Archiv für Februar 2008

Rücken update

Februar 2, 2008

Ob es sich nun tatsächlich um einen Bandscheibenvorfall handelt oder einen Hexenschuss werde ich vermutlich in sechs Tagen am kommenden Freitag erfahren. Die Aufnahmen vom MRT sind leider nicht so deutlich wie vor drei Jahren und so fällt es mir schwer die Vorschübe zwischen L4/L5 und L5/S1 zu vergleichen. Der Radiologe hatte sich am Dienstag leider nicht die Zeit genommen mit mir die Bilder durch zu gehen.

Die Verspannungen halten weiter an und so bereitet mir das Sitzen nach wie vor nach fünf bis zehn Minuten Schmerzen. Nach mittlerweile zwei Wochen Liegen geht mir das Ganze nun aber schon extrem auf den Keks… ein wenig Abwechslung wäre nicht schade. Meine zweite Amazon-Bestellung ist inzwischen eingetroffen und mit dabei ware die Bücher “Die orthopädische Rückenschule” von Wottle und die “Hüftschule” von Haupt und Dr. Horstmann. Ersteres insbesondere um die anatomischen Hintergründe zu meinen Dchmerzen zu verstehen, letzteres da ich immer noch nicht avon überzeugt bin, dass meineanhaltenden Probleme mit dem ISG-Gelenknicht doch Ursache des Problems ist (wegen verkürztem Hüftbeuger und hinterem Oberschenkelmuskel).

Während sich die Hüftschule als stark bebildertes Werk mit einer Vielzahl von Kräftigungsübungen an den Patienten selbst richtet wurde die orthopädische Rückenschule für Physiotherapeuten und Krankengymnasten geschrieben. Während ich mit den anatomischen Details aus Medizinbüchern überfordert war, sind die Schilderungen im vorliegenden Werk leicht zu verstehen. Nur mit den Fachbegriffen zur Lage im Körper sollte man sich auskennen. Die vielen Bilder machen eine Orientierung einfach und neben dem anatomischen Skelett werden die Bänder und Muskelt und die hierdurch möglichen Bewegungen erläutert. Weiter bin ich bisher auch noch nicht gekommen. Neben den üblichen Rückenleiden, deren Ursache und Vorbeugemaßnahmen werden Verhaltensregel für den Alltag und wichtige Kräftigungsübungen thematisiert… eben das Handwekszeug eines Rückenschulleiters vermittelt.

Kürzlich angesehen

Februar 2, 2008

Once: Es gibt nicht viele Filme die mir in letzter Zeit wirklich gut gefallen haben. Zum Teil liegt das zugegebener Weise an einem Interessensshift in Richtung US-Serien. Wenn ich mir aber wirklich Mühe gebe und überlege welche Filme mir in der letzten Zeit im Gedächtnis geblieben sind, dann sind in dieser Liste drei englische Produktionen ganz weit oben: Neben Hot Fuzz und Death at a funreal ist  dies nun auch der Film Once, ein Film über die Liebe, Musik und Träume eines englischen Musikers der bei seinem Vater lebt, Staubsauger repariert und in seiner freien Zeit in der Fußgängerpassage spielt. Dort lernt er auch eine junge Tschechin, die seine Liebe zur Musik teilt, kennen. Die wunderschönen Meldoien und Lieder des Filmes werden alle ausgespiel, sodass der Zuschauer diese Liebe zur Musik ebenso nachempfinden kann wie es die Protagonisten auf der Leinwand vorleben. Der Film ist eine absolute Empfehlung.

The Bucket List: Jack Nicholson und Morgan Freeman verlassen auf eigenen Wunsch als Krebspatienten im Endstadium das Krankenhaus um die “Bucket list”, eine Liste mit Dingen, die sie im Leben gerne noch erleben würden, abzuarbeiten. Angenehm erfrischend und am Ende für ein Hollywoodwerk typisch ergreifend werden die letzten Tage dieser beiden Männer geschildert. Mehr ist aber trotz dieses grandiosen Duos nicht zu erwarten: Schöne Unterhaltung.

Charlie Willson’s War: Tom Hanks, Philip Seymour-Hoffman und Julia Roberts in einem Drama über die Versuche des Kongressabgeordneten Charlie Wilson zur Zeit des Kalten Krieges monetäre Unterstützung für die Afghanen im Kampf den roten Agressor zur Verfügung zu stellen. Das Drehbuch zeichnet farbenreiche Charaktere, die von den Protagonisten gut umgesetzt werden. Besonders Seymour-Hoffman als routinierter CIA-Agent ist für mein Gefühl ein guter Kandidat für einen Oscar als male actor in a supporting role. Am Ende des Filmes hat man dann aber dennoch das Gefühl etwas zu kurz gekommen zu sein. Im Mittelpunkt steht eben die Überzeugungsarbeit an Charlie Willson und die Beschaffung der Unterstützung. Der Krieg selbst ist trotz wiederholter Einblendung Nebenschauplatz. Aber das liegt am Konzept des Drehbuches.

Stardust: Klassisches Fantasy-Märchen mit Starbesetzung: Claire Danes, Charlie Cox, Michelle Pfeiffer, Robert De Niro, Rupert Everett, Peter O’Toole, … Die Geschichte hat alle Elemente einer epischein Fantasygeschichte, jedoch ist die Handlung so einfacher geschnizt als so manches Märchen und darüber kann leider weder die Starbesetzung mit durchaus passablen Leistungen noch die intensive Verwendung von CG hinweg täuschen. Fazit: vertahene Zeit. Evt. aber etwas für Hardcore-Fantasyfans.

Amazon Wunschzettel

Februar 2, 2008

Die Zwangsruhe habe ich unter Anderem mit massivem Konsum überbrückt. Die Artikel die es nicht in den Warenkorb geschafft haben, habe ich mal auf meinen fast schon vergessenen Wunschzettel gesetzt. Hier können die Artikel eingesehen und bestellt werden.